Januar 25th, 2010

Fünf Jahre Labor

Kaum zu glauben — fünf Jahre bist du nun schon alt, hast offensichtlich laufen und sprechen gelernt und bist ordentlich gewachsen! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebes Labor!

Denn heute vor fünf Jahren fanden sich einige junge Technikbegeisterte aus Bochum und Umgebung auf dem kargen Teppichboden des Raums 5 in der Rottstraße 31 ein, um die Gründung des Labors zu beschließen. Was hat sich seit dem nicht alles getan! Der Umzug in eine neue und geräumigere Bleibe an der Alleestraße ist nun auch schon ein Jahr her, und so langsam scheint die Infrastruktur so zu sein, wie man sie als Verein für Bastler und Technikbegeisterte braucht.

Eine ordentliche Geburtstagsfeier wird es voraussichtlich im April geben, Näheres dazu bald hier.

Update: Es gab auch eine leckere Specktorte (altes Familienrezept)

Labor Specktorte

Labor Specktorte

Januar 25th, 2010

MV2010: Das Labor hat einen neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung 2010 des Labor ist vorbei und das Labor startet mit einem neuen Vorstand in das neue Jahr. Der neue Vorstand besteht aus:

  • 1. Vorsitzender: Matthias Drossel
  • 2. Vorsitzender: Veit Olaf Rühenbeck
  • Schriftführerin: Tanja Tengler
  • Kassenwart: Stefan Hunnius

Das Labor dankt dem alten Vorstand und den ausgeschiedenen Mitgliedern für die tatkräftige Mitarbeit.

Januar 19th, 2010

xmpp server update

Update auf ejabberd 2.1.2.

Dezember 24th, 2009

xmmp server update

Seit heute morgen um sechs Uhr läuft unser ejabberd unter der Versionsnummer 2.1.1 mit Korrekturen aus 2.1.2.

Dezember 7th, 2009

Vortrag: Funktionale Programmierung mit Haskell

am kommenden Mittwoch (09.12.2009) findet im Labor ein Vortrag über die funktionale Programmiersprache Haskell statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Thema:

Haskell ist eine funktionale Programmiersprache mit starken Wurzeln in
der Mathematik und der Informatik. Trotz dem Ruf, schwer zugänglich zu
sein, kommt Haskell in vielen Bereichen zur Anwendung.

Inhalt:

Haskell bietet durch den funktionalen Programmierstil Möglichkeiten,
Dinge anders zu erfassen und zu bearbeiten. Im Vortrag wird erklärt, was
“funktional” überhaupt bedeutet und was die Unterschiede zu anderen
Sprachen sind. Anschließend wird anhand von praktischen Beispielen näher
auf Konzept hinter Haskell eingegangen. Zum Abschluss wird der
Vortragende seine in Haskell geschriebene kryptographische Bibliothek
vorstellen.

Vorkenntnisse:

  • Grundlegende Kenntnis der Informatik

November 25th, 2009

rub-netz-login.py[Updated]

Wer an der Ruhr-Uni Bochum studiert, der kennt wohl das Procedere, um ins Internet zu kommen: Eine Webseite, auf der man seine Credentials eingibt…
Für den klassischen Unixer ist sowas nervig, da das nicht einfach von der commandline läuft. Deshalb habe ich mal mit Python und m2crypto ein nettes kleines Programm gefriemelt, das nicht nur eine SSL-Verbindung aufbaut um den Login zu machen, sondern auch die Zertifikatskette überprüft, damit kein Man-in-the-Middle-Angriff auf die Benutzerdaten so einfach gefahren werden kann.
Das Tool ist natürlich Freie Software und soll nicht bloß ITS’lern die Automatisierung (automatischer Router-Login…) erleichtern.
Bonus: Das Tool unterstützt die Option “-q”!

Leider wird das Nutzungsstatistik-Bild noch nicht abgeholt, aber das kommt vielleicht noch.

Neues Feature implementiert: Speichern des Nutzungsstatistik-Bildes. Damit kann das Tool alles, was man auch per Webseite machen kann, nur halt von der Kommandozeile.

Hier also schlußendlich der Link: rub-netz-login.py

Viel Spaß damit!

November 11th, 2009

Das-Labor bekommt eine E-Tankstelle

Am kommendem Freitag (13.11.09) eröffnen wir mit der Gruppe Solare Mobilität Ruhrgebiet unsere neue E-Tankstelle.

Ihr seit wie immer alle Herzlich eingeladen zu kommen.

Die Gruppe Solare Mobilität Ruhrgebiet trifft sich nun seit einiger Zeit im Labor und hat beim letzten treffen für eine E-Tankstelle gesammelt. Die Tankstelle wurde vom Drehstromnetzwerk gebaut und mit Hilfe einiger Mitglieder des Drehstromnetzwerks, der Solare Mobilität Ruhrgebiet und einigen Laboranten letztes Wochenende aufgebaut.

E-Tankstelle

E-Tankstelle

Funktionsprinzip:

Die Tankstelle gehört dem Drehstromnetzwerk an, deren Mitglieder haben die Möglichkeit bei uns zu jederzeit zu Tanken. Zudem hat jedes Mitglied der Gruppe Solare Mobilität Ruhrgebiet einen Schlüssel.

Alle anderen können im Labor anfragen um tanken zu können. Die Kosten decken sich über Spenden, jeder der Tankt wird gebeten den Betrag den er aus der Tankstelle bezieht zu spenden.

Vielen Dank an alle Spender!

https://www.das-labor.org/wiki/Solare_Mobilität_Ruhrgebiet

http://www.didactech-ruhrgebiet.de

http://www.drehstromnetz.de/

Oktober 15th, 2009

Tipps vom Admin: Bearbeiten von Konfigurationsdateien

Konfig-Dateien gehören ja meist dem Benutzer “root” und können daher auch nur von diesem modifiziert werden. Wer nun beherzt zur Rootshell greift, geht allerding ein Risiko ein – die meisten Leute neigen dazu, während des Bearbeitens mehrfach zwischenzuspeichern, so dass ggf. fehlerhafte oder unvollständige Dateien auf der Platte liegen. Wird ein Rechner von mehreren Leuten administriert, besteht zusätzlich die Gefahr, eine Datei unbeabsichtigt gleichzeitig zu bearbeiten.

Nutze daher grundsätzlich “sudoedit”: es erzeugt eine Kopie der zu bearbeitenden Datei und läßt anschließend deinen EDITOR darauf los. Versehentliches Speichern falscher Inhalte führt also ebensowenig zu einem Beinbruch, wie erfolgloses Abbrechen des Vorgangs — solange dein Editor nicht erfolgreich (Exit-Status $? == 0) zurückkehrt, wird die Original-Datei nicht ersetzt.

Einziges Manko: Vorsichtiges Herantasten an ein gewünschtes Ergebnis ist etwas mühseliger.

Es gibt Ausnahmen zur Verwendung von “sudoedit”, nämlich weit spezifischere Editoren. Nehmen wir die Datei “/etc/passwd”: Abgesehen von “usermod” zwecks scriptingfähiger Modifikation gibt es für diese Datei noch “vipw”, welches auch die Aufgabe des “Lockings”, also Sperrens der Datei, übernimmt — allerdings keinerlei syntaktische Überprüfung vornimmt. Wahlweise gibt es dann noch “vigr” für Manipulationen der “/etc/groups” — ebenso wie “vipw” mit dem Schalter “-s” versehen, der “/etc/shadow” oder “/etc/gshadow” bearbeitet.

Generell ist das Studium der manpages eines Programms und seiner Konfigurationsdateien unbedingt zu empfehlen, gibt es doch oft genug Möglichkeiten, händische Arbeiten fast vollständig zu vermeiden.

Ansonsten wirst du als umsichtiger Admin natürlich ausreichende Sicherungen deiner Konfiguration durchgeführt haben und kannst problemlos einen bekannten, konsistenten Datenbestand wiederherstellen… oder? ;-)

Oktober 12th, 2009

Vortrag: LaTeX für Einsteiger (Teil 3/4)

am kommenden Donnerstag (15.10.2009) findet im Labor ein Vortrag über
LaTeX unter dem Titel LaTeX für Einsteiger statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Inhalt:

Der Vortrag ist der dritte Teil in einer Reihe von insgesamt 4 Vorträgen und setzt voraus, dass das Erstellen eines Dokuments mit LaTeX kein Problem darstellt.
In diesem Teil geht es primär um das erstellen eigener Makros in LaTeX. Des Weiteren werden wir uns nützliche Zusatzpakete anschauen.

Roadmap:

Vortrag (Teil 3/4): (Für Fortgeschrittene)
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Erstellen von eigenen Makros und Kennenlernen von ein paar Zusatzpaketen

Vortrag (Teil 4/4): (Für Fortgeschrittene)
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LaTeX Folien für Vorträge erstellen. Templates erstellen und u.U. diese
an bestehende Office-Vorlagen anpassen.

Bereits gehaltene Vortragsteile:

Vortrag (Teil 1/4): (wurde gehalten am 29.06.2009)
(Für absolute Einsteiger)
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Ausflug in nötige Grundlagen, Literaturhinweise und ein Ausblick auf die
kommenden Vorträge. Eventuell bereits Inhalte aus dem 2. Vortrag

Vortrag (Teil 2/4): (10.08.2009) (Für Einsteiger)
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Typische Anwendungsszenarien und Problemfälle, die man immer wieder in
Foren liest.

Oktober 11th, 2009

Vortrag: Linux für Einsteiger

am kommenden Dienstag (13.10.2009) findet im Labor ein Vortrag über den Einstieg in Linux statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Thema:

Linux hat als freies Betriebssystem eine große Popularität erlangt. Es gilt als sicher, schnell, flexibel und echte Alternative zu Betriebssystemen wie Microsoft Windows und OS X von Apple. Zusätzliche Verbreitung erfährt es als Betriebssystem für Router, Telefonanlagen, und viele weitere Geräte.

Inhalt:

In unserem Vortrag wird neben der historischen Entwicklung, die zu Linux und Freier Software führte, auf die Grundlagen der Installation und Bedienung eines Linux-Systems für Anwender eingegangen. Die Einführung findet auf Ubuntu Linux statt. Zum Abschluss wird gezeigt, wie manche Windows-Spiele unter Linux lauffähig gemacht werden. Als Beispiel dient hier das Online-Rollenspiel “World of Warcraft”. *SugSug*

Vorkenntnisse:

  • Es werden keine Vorkenntnisse benötigt

Literatur: