Ruby-Abend im Labor

Am 19. Januar sind alle, die gern mit der Sprache Ruby arbeiten, zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch von Tricks, Techniken und Erfahrungen ins Labor eingeladen.

Offizieller Beginn ist um 19:30 Uhr, ein festes Programm gibt es nicht. Wenn genug Interesse besteht, soll dieser Abend als regelmäßiger Termin (z. B. einmal monatlich) etabliert werden.

Hier findest du eine Wegbeschreibung.

Workshop: Autodesk Inventor 3D-CAD

Am kommenden Freitag, (03.12.2010) findet im Labor ein mehrteiliger Workshop zur 3D-CAD-Software Autodesk Inventor statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Referent:

Thomas Rinke

Thema:

Autodesk Inventor ist eine auf Modellierungselementen aufbauende, parametrische 3D-CAD-Software. Dabei werden sämtliche Modellierschritte (Elemente) sowie alle zugehörigen Maße (Parameter) einzeln und zugeordnet gespeichert. Da dieses Prinzip auch für die Baugruppen gilt, können damit auch mechanische Bewegungsabläufe ohne weitere Hilfsmittel als Videosequenz dargestellt werden.“

Inhalt:

Im ersten Teil des Workshops werden die die Grundlagen von Autodesk Inventor 2011 vermittelt. Welche Möglichkeiten bietet Autodesk Inventor, welche Werkzeuge stehen zur Verfügung?

Autodesk Inventor wurde speziell für die mechanische Konstruktion konzipiert und findet insbesondere Verwendung in Maschinenbau, Werkzeugbau, Blechverarbeitung und Anlagenbau. Wer mechanische Geräte entwickeln möchte, kann diese mit Autodesk Inventor modellieren ohne Geld für Hardware auszugeben.

Vorkenntnisse:

  • keine
  • von Vorteil: räumliches Vorstellungsvermögen

Vorbereitung:

Wenn ihr die Software selbst installieren und ausprobieren wollt, benötigt ihr einen PC/Laptop mit Windows Vista oder Windows 7

Videostream von den Labortagen

Für alle die bei den Labortagen nicht anwesend sein können gibt es die Vorträge als Videostream.

http://das-labor.org:8000/labortage.ogg

Zwischen den Vorträgen ist der Stream nicht aktiv (The file you requested could not be found)

Zum Abspielen eignet sich der VLC Player oder Browser (Opera, Firefox, Chrome).

Im Labor ist auch ein Qualitativ besserer Stream verfügbar. Mehr dazu hier.

Programm für die Labortage 2010 steht!

Endlich ist es da – das lang erwartete Programm für die Labortage! Auch dieses Mal haben wir uns wieder besonders viel Mühe gegeben, euch einen abwechslungsreichen Mix aus Vorträgen, Workshops und Entertainment zu bieten.

Aber guckt doch einfach selber, was es so alles gibt:
http://das-labor.org/labortage/files/Programm.pdf

Natürlich könnt ihr euch immer noch für die Labortage anmelden unter
http://das-labor.org/labortage/?s=2

Anmeldung für die Labortage 2010 eröffnet!

Liebe Bastler und Labortagefreunde,

endlich ist es wieder soweit: Die Anmeldung fuer die Labortage 2010 ist eröffnet!

Vom 21. bis 24. Oktober 2010 finden die diesjährigen Labortage in den Räumlichkeiten des Labors statt. Diesmal gibt es mehr Platz, da wir zusätzlich ein großes Workshopzelt für euch draußen aufgebaut haben. Dort könnt ihr eure eigene Teslaspule zusammen bauen, es besteht die Möglichkeit mit Siebdruck eure Labortage T-Shirts selbst zu drucken, oder sogar eigene Designs zu entwerfen.

Die Vortragsthemen drehen sich um FPGA-Technologie, Steganographie, Programmierung, Ansteuerung von Robotern und vieles mehr. Auch wird ein Vortrag ueber inline Assembler mit GCC und anschließendem Workshop angeboten. Wie immer gibt es auch die Möglichkeit Bausätze zu erwerben für den Borg16, das Laborlicht, den USBasp und natürlich auch das Laborboard.

Der Call for Papers läuft noch, wenn ihr also einen Vortrag oder Workshop halten möchtet und ein Abstract einreichen wollt, könnt  ihr das bis zum 01. Oktober 2010 an papers@das-labor.org tun.

Alle weiteren Infos und die Anmeldung finden sich unter:
http://www.das-labor.org/labortage/

Mehr zum Call for Papers findet ihr hier:
http://das-labor.org/labortage/files/cfp_de.utf8.txt [DE]
http://das-labor.org/labortage/files/cfp_en.utf8.txt [EN]

Wir sehen uns auf den Labortagen 2010!

Vortrag: Trusted Computing

Am kommenden Dienstag, (14.09.2010) findet im Labor ein Vortrag über Trusted Computing und Trusted Computing Support beim Booten von Linux statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Thema:

Jeder, der sich näher mit IT beschäftigt, ist in den letzen Jahren sicher über das Thema Trusted Computing gestolpert. Oftmals hatte das ganze mit DRM und Einschränkung des Nutzers einen negativen Beigeschmack.

Trusted Computing kann aber auch zur Verbesserung der Sicherheit eingesetz werden, z.B beim Trusted Bootlading. Um diese Möglichkeiten geht es im kommenden Vortrag.

Inhalt:

Der Vortrag dient in erster Linie als Einführung in das Thema “Trusted Computing” ohne dabei auf Digital Rights Managment (DRM) einzugehen. Neben einer Einsicht in die theoretische Konzeption ist vor allem geplant, das praktische Arbeiten mit TPM unter Linux Systemen zu beleuchten. Insbesondere wird darauf eingegangen werden, wie sich die Verwendung des Trusted Computing während des Bootvorgangs zeigt, genauer also, wie es sich mit dem Trusted Boot verhält. Dabei werde ich auch die bekannten Sicherheitsprobleme dieses Bootvorgangs erklären.

Ein neues Programm zur Nutzung des Trusted Boot ist Keyrona, dass von der Sirrix entwickelt wurde. Dieses wird zu unserem Zwecke natürlich auch vorstellt werden. Zum Schluss wird ein Überblick auf weitere TPM Funktionen und die Zukunft von Trusted Computing gegeben.

Im Anschluss an den Vortrag hoffe ich auf eine angeregte Diskussionsrunde. Es sind alle herzlich eingeladen.

Vorkenntnisse:

  • Grundkenntnisse über den Bootvorgang eines PC’s
  • Grundkenntnisse in Kryptographie
  • Grundkenntnisse in Linux

Blitzvorträge [Update]

Am 27.8. finden im Labor fünf Blitzvorträge statt. Eingeladen sind alle, die sich für Grundzüge des Stromversorgungsnetztes interessieren, oder für Wege im Internet anonym zu bleiben. Ausserdem gibt es eine kleine Einführung in das Design von Vektorgraphiken, fünf Gründe, die Programmiersprache Ruby zu nutzen, sowie einen Vortrag zu ereignisorientiertem Programmieren auf Microcontrollern.

Die Vorträge werden sehr kurz gehalten sein und nur einen knappen Überblick oder eine Einführung in das Thema bieten.

Der Vortrag über massive Verarbeitung geometrischer Daten muss leider ausfallen.

Mehr dazu in unserem Wiki

Vortrag: Einstieg in die FPGA Technologie

Hallo Technikfans,

am kommenden Donnerstag (19.08.2010) findet im Labor ein Vortrag über den Einstieg in die FPGA Technologie statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Thema:

Ein Field Programmable Gate Array – kurz: FPGA – ist ein integrierter Schaltkreis (IC) der Digitaltechnik, in den eine logische Schaltung programmiert werden kann. Die englische Bezeichnung kann übersetzt werden als:

Im (Anwendungs-)Feld programmierbare Anordnung von(Logik-)Gattern.

Im Gegensatz zur CPU werden hier keine Befehle nacheinander abgearbeitet, sondern in dem FPGA werden Grundschaltungen der Digitaltechnik mit konfigurierbarer Logik nachgebildet. FPGA’sverarbeiten spielend hunderte von MB pro Sekunde und sind dabei nochvoll echtzeitfähig.

Inhalt:

Wir werden erklären, wie FPGA’s aufgebaut sind, wie und wo sie eingesetzt werden. Wir werden klären, wofür FPGA’s geeignet sind und wofür nicht. Dazu beleuchten wir das Innenleben des FPGA’s und verdeutlichen, was die einzelnen Komponenten machen.

FPGA’s arbeiten massiv parallel, was eine andere Denkweise als bei den Mikrokontrollern nötig macht. Wir erarbeiten den nötigen Designflow und das grundlegende Konzept der Programmierung an einfachen Beispielen. Das Thema “Taktung” ist nicht ganz trivial. Es warten böse Effekte wie “Glitches” und “Skew” auf den Entwickler. Was es mit diesen Begriffen auf sich hat, wird ebenfalls erklärt.

FPGA’s haben keine feste Taktfrequenz, sondern die Maximalfrequenz hängt sehr stark von der Programmierung ab. Warum das so ist und wie man eine hohe Taktfrequenz erreicht, erklären wir natürlich auch.

Abgerundet wird der Vortrag mit Hinweisen zum Layout und zur Spannungsversorgung. Aufgrund der Komplexität des Themas werden wir die Hardwarebeschreibungssprachen VHDL und Verilog nur insoweit ansprechen, wie sie zum Verständnis der Funktion nötig sind.

Vorkenntnisse:

  • Grundkenntniss über die Grundschaltungen der Digitaltechnik wie UND/ODER/FlipFlop/Counter usw.

Vortrag: Klassische Betriebssysteme

am kommenden Dienstag, (13.07.2010) findet im Labor ein Vortrag über klassische Betriebssysteme statt. Beginn ist um 19:00 Uhr im Labor in der Alleestr. 50 in Bochum.

Thema:

Jede Woche werden neue Funktionen von Betriebssystemen angekündigt, die einem das Arbeiten mit dem Computer einfacher machen. Was Vielen nicht bewusst ist: die meisten dieser Neuerungen haben nichts mit dem Betriebssystemen als solchem zu tun. Stimmt nicht? Was ist denn ein Betriebssystem genau? Was haben alle Betriebssysteme gemeinsam? Und: Wer hat’s erfunden?

Inhalt:

In diesem kurzen Vortrag soll versucht werden, einen Einblick in die
Entwicklungsgeschichte der Betriebssysteme zu geben. Betriebssysteme
wurden seit mehr als einem halben Jahrhundert immer weiter entwickelt,
wobei einige Systeme als besonders innovativ oder wichtig in Erinnerung
bleiben. Anhand dieses Systeme soll gezeigt werden, wie Betriebssysteme
unsere Arbeit mit Computern erleichtern oder erst wirklich möglich
machen, welche Techniken sich bis heute gehalten haben und wie die
Arbeit mit den ersten großen Rechnern vonstatten ging. Dabei wird sich
zum Beispiel auch klären, welche der neuen Funktionen moderner
Betriebssysteme wirklich Betriebssystemfunktionen sind und welche nicht.

Vorkenntnisse:

  • keine